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Im März 2016 konnte der TuS Ellmendingen mit den Pforzheim Wilddogs einen neuen Kooperationspartner für den Bereich Cheerleading gewinnen. Die neu gegründeten Golden Flames unter der Leitung von Anke Abercrombie haben bis heute bereits mehr als 60 neue Mitglieder für diese attraktive Sportart gewinnen können, welche in drei Altersgruppen eingestuft sind.


Peewees
(5 bis 11 Jahre)

Juniors
(12 bis 15 Jahre)

Seniors
(ab 16 Jahre)


Schon in ihrer ersten Saison waren die Cheerleader vom TuS Ellmendingen ein fester Bestandteil bei den Heimspielen der Pforzheim Wilddogs und sorgten mit ihren Auftritten und ihrer Anfeuerung immer für optimale Stimmung im Pforzheimer Holzhofstadion. Auch bei zahlreichen weiteren Veranstaltungen konnten die Golden Flames ihr Können unter Beweis stellen.

 

Cheer 3

Aber was ist Cheerleading überhaupt?

Cheerleading ist ein englischer Begriff. "Cheer" heißt übersetzt Beifall und "to lead" bedeutet führen. Sinngemäß heißt das also: Cheerleader sollen dafür sorgen, dass die Zuschauer applaudieren und ihre Mannschaft anfeuern.

Sportart kommt aus Amerika

Weil das Cheerleading aus Amerika kommt, sind auch in Deutschland viele Begriffe auf Englisch. Die Übungen haben lustige Namen wie "elevator", "toetouch" oder "liberty" - übersetzt heißt das Aufzug, Zehenberührung oder Freiheit. Sogar gezählt wird beim Training auf Englisch.

Die ersten Cheerleader waren Männer

Am Anfang hatten Cheerleader nur die Aufgabe, Sportmannschaften anzufeuern. Tatsächlich ist das Cheerleading eher zufällig entstanden und die ersten Cheerleader waren auch nur Männer. Den Ursprung hat der Sport nämlich in einem Spiel zwischen zwei Football-Teams. Das fand vor mehr als hundert Jahren statt.


Vom Schlachtruf zur Sportart

Bei dem Spiel fingen plötzlich ein paar Männer an, die Spieler mit Schlachtrufen anzufeuern. Kurz darauf gründeten sie die erste Cheerleading-Gruppe. Für Frauen war es lange verboten, Cheerleader zu sein. Erst mehr als 20 Jahre später wurde es ihnen nach und nach erlaubt. Heute sind in den meisten Mannschaften aber viel mehr Mädchen als Jungen.

Cheerleader treten gegeneinander an

Auch sonst hat sich vieles geändert. Cheerleading ist heute eine eigene Sportart. Viele Gruppen feuern keine Spieler mehr an, sondern trainieren für eigene Wettbewerbe. Im Mittelpunkt stehen dabei sportliche Leistungen und Fragen wie: Welches Team macht die tollsten Saltos und Flick-Flacks? Welche Tanzeinlage sieht am schönsten aus?

Die Weltmeisterschaften sind das Ziel

In Deutschland gibt es das Cheerleading noch nicht ganz so lange. Aber auch bei uns wird es seit den 1980er Jahren immer beliebter. Es gibt sogar deutsche Meisterschaften, an denen Teams aus allen Bundesländern antreten können. Die besten Teams schaffen es zur Weltmeisterschaft. Davon träumen viele Cheerleader.

An amerikanischen Schulen beliebt

In den USA haben viele Schulen sogar eine eigene Cheerleading-Mannschaft. Wenn sie ihr Football-Team anfeuern, dann haben die Cheerleader oft wuschelige Bommeln dabei. Sie werden Pompons genannt. Bei Wettkämpfen nehmen sie die aber eher selten mit. Denn bei den meisten Sprüngen und Tänzen würden die Bommeln nur stören.

(Quelle: t-online.de)

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